Gottesdienst am Sonntag, den 7. 02.2021

Gottesdienst am 7. Februar 2021 von Hans-Peter Hellmanzik, Pastor i. R., Bad Bevensen

Liebe Leser:innen,
auch wenn wir uns noch nicht von Angesicht zu Angesicht begegnen können, so dürfen wir doch in einem gedachten Miteinander Gottesdienst feiern. Heute am 2. Sonntag vor der Passionszeit. In diesen bitteren Zeiten sind wir mehr denn je angewiesen auf die stärkende und befreiende Gegenwart Gottes. Wir sehnen uns danach, aufatmen und Ruhe finden zu können bei unserm Gott. Ruhe für unsere Seele. Und Kraft für den Alltag.

Das Leitwort für die neue Woche ist dabei ein richtig guter Ansporn:

„Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.“ (Hebr 3, 15)

Schriftlesung Lukas 8, 4 – 8

Eine große Volksmenge versammelte sich um Jesus, und aus allen Orten strömten die Leute zu ihm. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis: »Ein Bauer ging aufs Feld, um seine Saat auszusäen. Während er die Körner auswarf, fiel ein Teil davon auf den Weg. Die Körner wurden zertreten, und die Vögel pickten sie auf. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden. Die Körner gingen auf und vertrockneten schnell wieder, weil sie keine Feuchtigkeit hatten.Ein weiterer Teil fiel zwischen die Disteln. Die Disteln gingen mit auf und erstickten die junge Saat. Aber ein anderer Teil fiel auf guten Boden. Die Körner gingen auf und brachten hundertfachen Ertrag.« Dann rief Jesus noch:» Wer Ohren zum Hören hat, soll gut zuhören.«

Seelenlandschaften…

…sind es, die sich auftun, wenn Jesus Geschichten erzählt. Sie spielen oft mitten im Alltag seiner Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Leute haben sofort vertraute Bilder vor Augen oder einen vertrauten Duft in der Nase, oder sie hören Geräusche und Klänge, die sie gut kennen. Wir hören diese Geschichten heute sicher anders, weil die Bedingungen sich geändert haben. Wir leben und arbeiten ganz anders als die Menschen um Jesus damals.

Mir kommt es so vor, als hätten diese alten Geschichten gerade in dieser von einer schrecklichen Pandemie gezeichneten Welt eine enorme Kraft, unser Herz und unsere Sinne anzusprechen. Schaut mal, welche Bilder oder Klänge in Euch auftauchen, wenn Ihr sie hört, die alte Geschichte.

Da geht Jesus mit einem Landwirt, sagen wir mit Helmut Evers, den ich vor kurzem im NDR-Fernsehen erlebt habe, oder mit Heinrich Meyer oder mit Friedrich-Wilhelm Heuer hier am Rand von Wahrenholz über die Felder spazieren. Und während sie da so laufen, sagt dieser Landwirt zu Jesus: „Hör mal, ich fand das gerade wieder so beeindruckend, was Du vorhin erzählt hast! Wenn Du redest, dann kommt mir das manchmal vor, als wenn der Himmel aufgeht. Da wird mir so vieles klar. Ich frag mich nur: Warum kriegen das nicht noch viel mehr Leute mit? Um es mal mit Deinen Worten zu sagen: Warum essen nicht viel mehr Leute das Brot, das Du ihnen gibst?“ –

„Da gibt’s viele Gründe“, sagt Jesus. Und dann schaut er sich um an der Stelle, wo die beiden gerade laufen, und sagt: „Stell Dir mal einen Bauern vor, der genau hier im Frühjahr über die Felder geht und aussät.“ – „Da brauch ich nicht viel Phantasie“, sagt der Mann. – „Genau“, sagt Jesus, „Du weißt, wie das ist. Also, dieser Bauer nimmt sein Saatgut und geht über seinen Acker und wirft es mit vollen Händen in alle Richtungen.“ – „Moment mal“, sagt der Landwirt, „das würde ein kluger Landwirt nicht so machen. Der würde schon gucken, wo er das kostbare Saatgut hinwirft.“ – „Ja!“ lacht Jesus. „Genau! Du hast völlig Recht! Jeder vernünftige Landwirt würde das so machen. Aber der, von dem ich Dir erzähle, der macht das anders. Der wirft das mit vollen Händen in alle Richtungen.“ – „Das klingt nicht sehr wirtschaftlich“, meint unser Mann etwas irritiert. „Stimmt“, sagt Jesus. „Aber so ist er nun mal! Misst nicht genau ab, rechnet auch nicht nach, der schüttet das, was er zu geben hat, einfach so über die Erde.“ Unser Wahrendorfer Landwirt schaut ein bisschen verständnislos und Jesus fragt ihn freundlich: „Und jetzt sag mir mal: Was passiert, wenn einer das Saatgut so übers Land wirft?“ – „Das ist doch klar“, sagt der Mann, „es landet längst nicht alles da, wo es was bringt!“ – „Ganz genau!“, sagt Jesus. „Jetzt schau Dir mal den Boden an, auf dem wir gerade gehen. Wo wird hier was wachsen um uns herum?“ – „Ist auch klar“, sagt der Mann, „da vorne ist guter Mutterboden, da wird einiges wachsen. Da drüben sind nur Steine, da wächst schon mal gar nichts. Und da hinten, da sind die dichten Sträucher und die Disteln, da ist keine Luft, kein Licht. Da kommt nichts. Ja und hier natürlich auch nicht. Da ist der Wanderweg, da laufen jeden Tag zig Leute drüber, da wird der Boden immer neu festgetreten – keine Chance.“ – „Ja!“ sagt Jesus. „Und genau so ist das bei vielen Leuten, wenn ich ihnen vom offenen Himmel erzähle. Da sind zum Beispiel manchmal Leute, die wissen immer schon alles von Gott. Die kennen ihn ganz genau, als wenn sie gerade mit ihm gefrühstückt hätten. Die wissen ganz genau, wie Gott ist und was er will und was man machen muss, wenn man ihm nahe sein will. Die sagen um Beispiel: Gott ist nur bei denen, die zur richtigen Gemeinschaft gehören und die die richtigen Sätze unterschreiben. Er liebt nur die, die sich an die Regeln halten. Und wenn einer die Kurve nicht kriegt, wenn er irgendwie aus der Bahn geworfen ist, dann hat er halt Pech gehabt, dann ist er draußen. Haben wir doch immer schon so gelernt! Sagt unsere Tradition schon immer! Wo kämen wir denn hin, wenn das aufgeweicht wird? Verstehst Du? Das ist wie auf so einem festgetretenen Weg.

Und dann komme ich hier plötzlich und erzähle ihnen von einem Vater im Himmel, unter dessen gütigem Blick wir alle leben und der seine Sonne aufgehen lässt über Gerechte und Ungerechte. Das prallt so an denen ab.“ – „Ich verstehe“, sagt der Landwirt. „Oder“, sagt Jesus, „oft sind da auch Leute, die wissen schon von vornherein, dass das alles nur Unfug sein kann, was ich erzähle. Die sagen: Was Du da sagst, das ist ein schöner Traum, eine Illusion. Schau Dir die Welt doch an, schau Dir an, was die Wissenschaft alles rausgefunden hat! Da ist kein Platz für Deinen gütigen Vater im Himmel. Der ist ein Märchen.“ – „Na ja“, sagt der Mann, „das kann man ja noch verstehen.“ – „Ja“, antwortet Jesus. „Aber auch da merkst Du, dass sich das bei vielen so verfestigt hat wie der Boden hier unter unseren Füßen. Da ist keine Offenheit mehr für was Überraschendes, da ist kein Spalt, wo ich vielleicht etwas Neues hineinlegen könnte, einen neuen Gedanken, eine neue Erfahrung mit diesem Gott, oder wenigstens ein bisschen Offenheit dafür, dass es vielleicht doch mehr geben könnte als man erforschen und nachweisen kann. Um dann einfachmal zu schauen, was passiert.“ – „Verstehe“, sagt der Landwirt ziemlich nachdenklich. Und betrachtet schweigend den Weg, auf dem die beiden gerade weitergehen.

Der Weg macht eine kleine Biegung und Jesus sagt weiter: „Und dann begegnen mir Leute, da habe ich das Gefühl: eigentlich würden die gerne einen Spalt ihrer Seele öffnen, um da ein Körnchen reinzulassen. Aber sie trauen sich nicht. Weil sie schon zu viel erlebt haben. Sie haben sich schon mal geöffnet, und sie haben es bitter bereut. Irgendjemand hat ihnen weh getan, irgendwer hat sie enttäuscht oder verletzt. Vielleicht mehrere Male. Vielleicht sogar jemand aus ihrer Gemeinde oder Kirche. Irgendwer hat ihr Vertrauen missbraucht oder sie bloßgestellt oder alleingelassen oder irgendwas anderes. Es gibt so viele Wege, einen Menschen zu verletzen. Und jetzt sagen diese Leute: Das passiert mir nicht noch mal! Eher mauer ich mir das Herz zu, als dass ich da noch mal jemanden dran lasse! Ich mach mich nicht mehr verwundbar!“ – „Tja“, sagt der Landwirt, „auch das verstehe ich gut.“ – „Na klar“, sagt Jesus. „Nur, wenn Du das machst, wenn Du eine Mauer um Dein Herz baust, um es zu schützen, dann hältst Du eben nicht nur das von Dir fern, was gefährlich ist. Du wehrst auch das ab, was Dir guttun könnte, was Dich befreien könnte, was Dich heilen könnte!“ – „Die Steine da“, sagt der Mann. „So ähnlich ist das dann.“ –

„Ganz genau“, sagt Jesus. „Und das tut mir immer besonders weh, wenn ich sehe, wie Menschen das abblocken, was sie heilen könnte.“ – „Als wenn einer zu seinem Arzt sagen würde: Mach bloß nichts bei mir, Du willst mich ja sowieso nur vergiften“, sagt der Landwirt.

„Genauso“, sagt Jesus. „Schönes Bild!“ Und beide betrachten schweigend die Steine, während sie weitergehen.

Der Weg wird jetzt ein Stück steiler. Und Jesus sagt: „Und dann treffe ich manchmal Leute, die sind ganz offen und interessiert, und wenn ich mit denen rede, dann merke ich: da kommt was rüber, da kommt was an, die nehmen gerne was in sich auf und würden es gerne wachsen lassen. Aber dann triffst Du sie eine Weile später wieder und merkst: Da sind inzwischen tausend andere Dinge passiert, und die sind alle wichtiger. Irgendwas zu Hause, irgendwas bei der Arbeit, irgendwas Schönes oder Spannendes oder auch Schreckliches, die sind voll mit tausend Sorgen und Geschichten, da ist überhaupt kein Platz für einen neuen Gedanken, der sich da langsam entfalten könnte. Denn was ich den Leuten bringe, das muss langsam wachsen. Wie die Saat auf Deinen Feldern! Das braucht Zeit und das braucht auch Platz – und einiges an Aufmerksamkeit! Und da muss immer wieder neu das Licht der Sonne dran. Wenn das so zugewuchert wird, dann geht es ruckzuck ein.“ – „Genau wie da unter den Büschen und Dornen“, sagt der Landwirt. „Da käme auch nichts hoch, das wäre direkt vorbei.“ – „Ja“, sagt Jesus, „wie da drüben!“ Und beide betrachten die Büsche, an denen sie gerade vorbeigehen.

Langsam senkt sich der Weg wieder ein bisschen. „Ich glaube, mir wird einiges klar“, sagt der Landwirt. „Aber sag mal: Ist das nicht sehr enttäuschend, wenn da einfach nirgendwo was wächst, da nicht und da nicht und da auch nicht …“ – „Sicher“, sagt Jesus. „Aber jetzt schau dich hier noch mal um!“ – Der Mann bleibt stehen, guckt sich um, zuckt die Achseln. „Hilf mir mal auf die Sprünge. Ich weiß grad nicht, was Du meinst.“ – „Wir haben uns jetzt die ganzen Stellen angesehen, wo nichts aufgehen würde“, sagt Jesus. „Jetzt schau mal da vorne hin! Und dort!“ –

„Oh ja“, sagt der Landwirt. „Fruchtbare Erde!“ – „Und zwar eine ganze Menge“, sagt Jesus. „Und du bist der Experte, dir brauch ich nicht zu erzählen, was passiert, wenn da was drauf fällt!“ –

„Wenns regnet,“ sagt der Mann, „dann geht das alles wunderbar auf! In guten Jahren hast du da eine reiche Ernte!“ – „Ja“, sagt Jesus, „und genau das erlebe ich auch immer wieder: Dass was aufgeht! Dass was fruchtet in den Herzen der Leute! Dass etwas Neues wächst. Und das ist dann nicht nur für die Menschen selber, in denen das geschieht. Das geht weiter! Viel weiter! Und dann weiß ich ganz genau: Es ist richtig, es lohnt sich, mit vollen Händen auszuteilen! Es wird immer wieder etwas auf fruchtbaren Boden fallen.“ Der Landwirt nickt. Und beide bleiben stehen und betrachten eine Weile das ganze fruchtbare Land um sich herum.

Die beiden haben inzwischen fast den ganzen Weg zwischen den Feldern hinter sich und gehen langsam auf den Waldrand zu. Unser Wahrenholzer Landwirt schweigt eine Weile nachdenklich vor sich hin. „Was ist?“ fragt Jesus. „Wo bist Du gerade?“ – Der Mann schaut ihn an und sagt: „Ich überlege gerade, was für ein Boden ich wohl bin.“ – „Und?“ fragt Jesus. – „Also, ich wäre ja gerne guter, fruchtbarer Boden, durch und durch, von oben bis unten. Aber wenn ich mal ganz ehrlich hinschaue, dann merke ich: ich hab von allen vier Böden was in mir drin. Ich hab was von den Büschen und Disteln, ich merk selber, wie das immer wieder wuchert, wie ich voll bin mit tausend Dingen, und dann ist da kein Platz. Dann höre ich heute was Spannendes und morgen oder übermorgen ist es schon wieder weg. Oder ich denke: Ja, genau, so könnte man leben, das könnte man doch mal probieren! Und am nächsten Morgen denke ich schon wieder: nee, das geht doch nicht, kann man doch nicht machen …“ – „So ist das“, sagt Jesus. –

„Und ein paar Sachen hab ich ganz tief in mir drin – da lass ich auch keinen ran.“ – „Auch den guten Sämann nicht“, sagt Jesus. – „Nee, auch den nicht“, sagt der Landwirt. – „Ich weiß,“ sagt Jesus. – „Und das mit dem festgetretenen Weg … da weiß ich nicht so richtig … da muss ich noch mal drüber nachdenken.“ – „Ja,“ sagt Jesus. „Auch da wirst Du was finden.“ – „Also hab ich was von allem,“ sagt der Mann. „Von den Steinen, von den Dornen, vom Weg …“ – „… und vom fruchtbaren Boden!“ ergänzt Jesus. „Vergiss den nicht!“ – „Und was mach ich jetzt damit?“ fragt der Landwirt. „Etwas ganz Wichtiges hast schon gemacht“, sagt Jesus. „Du hast ehrlich hingeschaut. Jeder Mensch hat alle vier Böden in sich. Wenn auch unterschiedlich verteilt.

Und wenn Du das gesehen hast, dann ist wichtig: Starr nicht auf den unfruchtbaren Boden in dir! Verzweifle nicht an den Dornen in Deiner Seele! Dein Herz ist beileibe nicht aus Stein! Kümmere Dich um das fruchtbare Stück Land in Deiner Seele! Was kann auf diesem Boden noch wachsen? Es wird etwas aufgehen! Es ist schon etwas aufgegangen! Und es wird noch mehr aufgehen! Verlass Dich drauf!“

Unser Wahrenholzer Landwirt schaut Jesus noch eine Weile nachdenklich an. Dann nickt er, drückt Jesus die Hand, verabschiedet sich und geht seines Weges. Und ich bin sicher: Er tut das nachdenklich, aber auch fröhlich und gelöst.

Und wir, wir dürfen uns in ihm gerne wiederfinden in den Landschaften unserer Seele, mit den verschiedenen Ecken und Flächen, die da sind. Und unter dem gütigen Blick Gottes können wir unsere Seelenlandschaften genauso ehrlich betrachten. Und noch einmal genauer hinschauen: Was ist da an fruchtbarem Land in mir? Was wartet vielleicht nur darauf, dass es Frucht bringen kann? Was ist schon längst dabei, zu wachsen – und ich habs noch gar nicht gesehen? Und: Was kann ich selber tun, um das fruchtbare Land in mir zu pflegen und zu kultivieren?

Was kann Dünger sein für das Feld meiner Seele? Vielleicht, wenn ich mit Leuten rede, immer wieder, die mich auf gute, neue Gedanken bringen. Vielleicht, wenn ich ein Buch lese, das nicht einfach nur wiederholt, was ich sowieso schon denke und weiß. Vielleicht, wenn ich eine regelmäßige geistliche Übung einhalte, die meinem Rhythmus entspricht und die mich für einen Moment aus den tausend anderen Dingen herausholt. Oder wenn ich eine Musik höre, die etwas in mir öffnet. Oder manchmal schon, wenn ich für eine Weile ganz achtsam durchs Leben gehe und schaue, was mir da entgegenkommt. Es kann auch eine Aufgabe sein, die ich übernehme und die meinen Blick verändert auf die Menschen, die ich da treffe – und auf mich selbst.

Was kann Dünger sein für das fruchtbare Land in Euch? Achtet mal darauf in der kommenden Zeit! Und freut Euch an allem, was Ihr da entdeckt! Und wo wir’s selbst nicht hinkriegen, den Boden unserer Seele zu öffnen für Gottes heilsame Liebe, dann lasst uns ihn bitten, das selbst behutsam zu tun!

Und: lasst uns ihm dafür danken, dass er nicht müde wird, sein Saatgut auszuteilen, verschwenderisch und ohne zu nachzurechnen!

Und der Friede Gottes, der höher ist als alles, was wir begreifen, bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus!
Amen

Fürbitte

Auf dich vertrauen wir und legen in das Gebet, das Jesus selbst gebetet hat und bitten als seine Geschwister:


Vaterunser

Vater unser im Himmel

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

und die Kraft und die Herrlichkeit

in Ewigkeit. Amen.

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich;

der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;

der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

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