In stillem Gedenken

FÜR ALLE VON DER PANDEMIE BETROFFENEN UND FÜR UNS ALLE LASST UNS BETEN:

Wir bringen alles vor dich, Gott, was uns umtreibt, wenn wir an die Corona-Pandemie denken: unseren Schmerz, unsere Unruhe und Angst, auch unsere Ohnmacht.
Oft waren und sind wir traurig, haben geweint. Wir spüren Ratlosigkeit, fühlen, dass wir nicht mehr weiterkönnen. Schwere Erfahrungen liegen hinter uns. Manchmal konnten wir uns nicht einmal von den liebsten Menschen verabschieden.
Du hast versprochen, uns nicht fallen zu lassen – aber uns wankt der Boden unter den Füßen. Stärke uns, die Last dieser Zeit auszuhalten. Gib uns Kraft, die uns lebendig hält. Wir brauchen sie jetzt!

Wir denken an die Menschen, die im letzten Jahr von uns gegangen sind und legen sie dir liebend ans Herz.

Bei dir sind ihre Namen längst in den Himmel geschrieben. Sie werden auch dort weiterleben und leuchten wie die Sterne. Es ist und bleibt unsere Hoffnung: Kein Leid mehr, keine Tränen, kein Schmerz mehr bei dir!
Wir bitten dich auch für ihre Familien und Freunde. Lass sie spüren, wie sehr du sie gerade jetzt trägst und stützt. Du warst in der Fülle ihnen nahe, so teilst du nun auch ihre Leere! Lass sie jetzt nicht untergehen in ihrem Schmerz. Lass sie spüren, dass du da bist: im Schweigen genauso wie in der liebevollen Geste, im behutsamen Wort genauso wie in helfenden Händen.

Gesungen oder gesprochen (in Anlehnung an EG 382):

Wir steh‘n vor dir mit leeren Händen, Herr.
Fremd wie dein Name sind uns deine Wege.
Seit Menschen leben, rufen sie nach dir.
Dein Los ist Tod – hast du nicht andern Segen?
Bist du der Gott, der Zukunft uns verheißt?
Wir möchten glauben, komm du uns entgegen!

Wir bitten dich für die Erkrankten. Durchströme sie mit deiner Kraft. Nimm ihre Angst, stärke ihre Zuversicht. Gib, was jetzt heilsam wirkt für sie.
Für die Pflegerinnen und Pfleger, für Ärztinnen und Ärzte bitten wir dich. Hilf ihnen, auszuhalten und zu ertragen, was sie zurzeit an Druck und besonderer Belastung erleben. Bewahre ihre Seelen vor Schaden. Mach sie mutig und hoffnungsvoll für ihr Leben und ihren Dienst.
Für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, Therapeutinnen und Therapeuten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bitten wir dich, Gott: Stärke sie. Lass sie nicht allein!
Für alle, die politische Verantwortung tragen, für die Wissenschaftler und Forscherinnen. Die Situation ist so undurchsichtig und schwer zu bewältigen. Gib Weisheit und Mut in den Entscheidungen.

Gesungen oder gesprochen (in Anlehnung an EG 382):

Wir steh‘n vor dir mit leeren Händen, Herr.
Fremd wie dein Name sind uns deine Wege.
Seit Menschen leben, rufen sie nach dir.
Dein Los ist Tod – hast du nicht andern Segen?
Bist du der Gott, der Zukunft uns verheißt?
Wir möchten glauben, komm du uns entgegen!

Gott, lass uns Ruhe finden in dir. Mitten in diesem Auf und Ab der Gefühle, in allen schwierigen Entscheidungen und der kaum planbaren Zukunft, aber auch inmitten unserer Einsamkeit, lass uns deine Stimme hören, die Stimme des guten Hirten, der sagt:
Ich führe dich auch durch dunkle Täler. Ich decke dir den Tisch und schenke dir voll ein.
Du darfst bleiben in meinem Haus immerdar.
So voller Vertrauen auf diese Zusage beten wir auch gemeinsam zur dir das Vaterunser:
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

Hans-Peter Hellmanzik, P. i. R. stellt sich vor

Liebe Gemeindeglieder in Wahrenholz!
Ab Februar dieses Jahres bin ich von der Landeskirche beauftragt, für einige Zeit Ihren Pastor Lars-Uwe Kremer im Rahmen des Projekts „Gastdienste“ zu vertreten.
Gewiss interessiert es Sie, wer das ist, der während der Abwesenheit Ihres Pastors Sie ein wenig in dieser – leider noch von der Pandemie geprägten – Zeit begleiten wird.

Ich gehöre zum Noch-Kriegsjahrgang 1944. Mein Geburtsort ist Nikolaiken in Masuren. Nach der Flucht 1945 mit meiner Mutter und einer Odyssee danach, bin ich in der bayerischen Oberpfalz aufgewachsen, erlernte nach meiner Schulzeit zunächst den Beruf eines Kaufmanns im Groß- und Außenhandel und arbeitete in der Verwaltung der heimischen Kaolinindustrie, bis ich – nach einer persönlichen Glaubenserfahrung und dem damit einhergegangenen Aufbruch – insbesondere unter der Jugend – in der kleinen evangelischen Kirchengemeinde Hirschau – einer inneren Berufung zur Theologie folgte.
Nach dem Studium in Deutschland, der Schweiz und England, wirkte ich einige Zeit im evangelischen Verlagswesen in Frankfurt am Main als Lektor und Übersetzer theologischer Literatur. Ehrenamtlich widmete ich mich verschiedenen Randgruppen der Frankfurter Szene und zog als Jugend-Evangelist mit „Jugend für Christus“ durch Deutschland.
In diesen Begegnungen entdeckte ich den Sinn einer intensiven, am Dialog der verschiedenen Gruppen und Generationen ausgerichteten Gemeindearbeit mit vorzugsweise niederschwelligen Angeboten.
Meine erste Pfarrstelle war denn auch in Frankfurt am Main. Einer meiner Schwerpunkte war Ende der 60er Jahre die spannende Arbeit in der Rockerszene. Dankbar erinnere die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft der Stadt Frankfurt.
Der damalige Kieler Bischof Hübner lud mich – durch Medienberichte aufmerksam geworden – 1970 nach Schleswig-Holstein ein, wo ich in der Andreas-Kirchengemeinde Neumünster-Tungendorf unter anderem die umfangreiche Jugend- und Gemeindearbeit meines Vorgängers weiterentwickelte, die ins Land hinein ausstrahlte. (Siehe auch das Buch von Ulf Erdmann Ziegler, Wilde Wiesen, ISBN:978-3-8353-0275-4)
In den 80er Jahren bildete ich mich zum Psychotherapeuten weiter und erwarb das Diplom der Deutschen Paracelsus-Gesellschaft.
Vortragsreisen, zu denen ich eingeladen wurde und werde, führten mich an zahlreiche Orte in Deutschland, nach Belgien, Holland, Österreich, Frankreich, Schweiz und Kanada.
Die letzten 10 Dienstjahre Jahre bis zu meinem Ruhestand (2009) wirkte ich als Kurseelsorger und Gemeindepastor der Dreikönigs-Kirche in Bad Bevensen. Hier verbringe ich mit meiner Frau Ilona den „Ruhestand“, genieße es, anlässlich unserer traditionellen Familientreffen, mit meinen vier Söhnen über Gott und die Welt zu diskutieren und erfreue mich am Wachsen und Gedeihen unserer sechs Enkelkinder.
In der Kulturszene Bad Bevensen habe ich den Vorsitz der Kulturvereins inne. Bald 10 Jahre habe ich seit meinem Ruhestand im Stadtrat von Bad Bevensen mitgearbeitet.
Ehrenamtlich arbeite ich weiterhin in meiner Hannoverschen Landeskirche – örtlich und überörtlich – mit, neuerdings am kürzlich eingerichteten Projekt der Gastdienste, wie nun bei Ihnen. Sehr gerne singe ich im Ebstorf Singkreis der Kirchengemeinde mit. Gottesdienstvertretungen führen lassen mich die Vielfalt des Gemeindelebens unserer Landeskirche erleben.
So viel in aller gebotenen Kürze.
Ich freue mich, Ihnen zu begegnen, wünsche Ihrem Pastor vollständige Genesung und grüße Sie herzlich. Bleiben Sie gesund!
Ihr
Hans-Peter Hellmanzik, P. i. R.
 
Mein Lebensmotto:
»Liebe, und was du dann tun willst, das tu!«
(Nach Aurelius Augustinus)

Anmeldung Konfirmandenunterricht

Liebe Familien,
im Mai beginnt voraussichtlich der Unterricht für den nächsten Konfirmandenjahrgang. Wie Sie wissen, haben wir ein Unterrichtsmodell, das vom Zeitraum her auf ein Jahr begrenzt ist. Somit liegt das Alter der Jugendlichen bei Beginn in der Regel bei 13 Jahren, sie werden vermutlich die 7. Klasse besuchen.

Die Anmeldung zum Konfirmandenunterricht findet normalerweise in Verbindung mit einem Informationstreffen statt. Aber wie Sie alle wissen, ist uns die Corona-Pandemie gründlich dazwischengekommen.

Download Anmeldung

Das Anmeldeformular können Sie ausgefüllt im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten (dienstags 8.30.- 11.30 Uhr oder donnerstags 16.30 -18.30 Uhr) abgeben oder einfach in den Briefkasten an der Eingangstür einwerfen.
Auf dem Formular wird unter anderem das Taufdatum Ihres Kindes eingetragen. Auch ein Kind, das noch nicht getauft ist, kann am Unterricht teilnehmen. Die Taufe wird dann während der Konfirmandenzeit stattfinden.

Wann wir mit dem Unterricht beginnen, werden wir Ihnen so bald wie möglich mitteilen. Wir starten dann mit einem Treffen aller Konfirmanden, bei dem wir die Gruppen einteilen.
Dort werden dann die benötigten Materialien gegen Bezahlung ausgegeben (Bibel 10,00 €, Gesangbuch 17,90 €, Materialkostenumlage für Gottesdienstbesuchskarte, Unterrichtsmappe und Kopien 5,00 €).
Ob das geplante Kennenlernwochenende mit Übernachtung möglich ist, ist noch nicht abzusehen.

Wir freuen uns, wenn Ihr Kind beim Konfirmandenunterricht dabei ist!

Ausfall aller Gottesdienste!


Es finden auf Grund der Corona Situation bis einschließlich 10. Januar keine Gottesdienste statt!

Wir werden auf unserer Homepage Predigten, Musik und Texte zur Verfügung stellen. Zeitgleich werden wir diese auch gegeben falls als Handzettel auslegen.

Zu Heiligabend wird es Musik von der Adventsandacht zu hören geben und eine Kinderandacht eingesprochen von Antje Trebesius.

Wir wünschen dennoch eine gesegnete Weihnacht und ein gesundes neues Jahr!

Gottesdienst zum Buß- und Bettag entfällt!

Der Gottesdienst zum

Buß- und Bettag
am 18. November

entfällt!

Gerne können Sie einen der folgenden Gottesdienste
besuchen:

 St. Johannis Kirche in Wesendorf
um 18:00 Uhr

 Thomas Kirche in Neudorf-Platendorf
um 19:00 Uhr

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!
Ihre St. Nicolai- und Catharinen- Gemeinde
Wahrenholz

Neue Öffnungszeiten Pfarrbüro


Ab sofort gelten für unser Pfarrbüro folgende Öffnungszeiten:

      • Dienstags        08:30 – 11:30 Uhr
      • Donnerstags 16:30  – 18:30 Uhr

Sie gelten ab sofort und sollen dann auch so bleiben (hoffen wir, dass Corona nicht wieder alles über den Haufen schmeißt)!

 

Informationen zur Wiederaufnahme der Gottesdienste

Ab dem 17. Mai feiern wir wieder Gottesdienst in unserer
Kirche zur gewohnten Zeit um 10 Uhr!

Diese Gottesdienste finden in verkürzter Form statt – ein
gemeinsames Singen ist zur Zeit noch nicht möglich.

Die Gottesdienstbesucher werden einzeln in die Kirche geführt
und bekommen einen Platz zugewiesen. Auch das Verlassen
der Kirche geschieht nach Anweisung.

Beim Betreten und Verlassen der Kirche ist ein Nasen-MundSchutz erforderlich.
An den Gottesdiensten dürfen nur Menschen ohne
Krankheitssymptome teilnehmen.

Falls mehr Teilnehmer kommen, als nach den
Abstandsbestimmungen möglich sind, wird ein zweiter
Gottesdienst im Anschluss an den ersten gefeiert.

Weiterhin werden die Predigten zum Hören und Nachlesen auf
der Homepage www.kirche-wahrenholz.de veröffentlicht.
Außerdem werden die Predigten in gedruckter Form im
Vorraum des Küsterhauses, im Café Hüüs Hoff und im
Schreibwarengeschäft A&O ausgelegt und können
mitgenommen werden.

Aufruf zur Spende in der Osterzeit für Menschen in Flüchtlingslagern

Das Corona-Virus Covid-19 trifft die ganze Welt. Im Landkreis Gifhorn werden die Bürgerinnen und Bürger mit einem Netz von Hilfsmaßnahmen vor dramatischen Folgen weitgehend geschützt. Menschen, die in den Flüchtlingslagern am Mittelmeer leben müssen, trifft das Virus um ein Vielfaches härter. Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) ruft zur Osterkollekte auf, um diejenigen medizinisch zu versorgen, die vom Krieg in Syrien betroffen oder vor ihm auf der Flucht sind. Konkret wird mit den Spenden die von der Union Armenisch-Evangelischer Gemeinden in Syrien betriebene Bethel-Poliklinik in Aleppo unterstützt sowie das Vostanio-Krankenhaus in Mytilini auf Lesbos. Beiden Krankenhäusern fehlt es an medizinischem Material, Desinfektionsmittel, Schutzausrüstungen für Ärztinnen, Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger. Damit ein Massenausbruch verhindert sowie die Behandlung des Corona-Virus auch dort möglich sein kann, braucht es grundsätzliche Schutz- und Hygienemaßnahmen, die über Spenden finanziert werden können. 

Superintendentin Sylvia Pfannschmidt: „Es kann nicht sein, dass wir nur um uns selber besorgt sind und die Menschen vergessen, die unter elenden Bedingungen vor den Toren Europas auf ein menschenwürdiges und friedliches Leben hoffen. Wir können es nicht in Kauf nehmen, dass das Virus sie weiter in ihr Elend reißt und wahrscheinlich tausendfach schlimmer trifft als uns.“ Gemeinsam mit dem Café Aller ruft sie zur Osterspende auf. Martin Wrasmann: „Unsere Solidarität kann sich nicht auf nationale Grenzen beschränken. Spenden sind das eine, was wir dringend benötigen, es geht aber auch um eine großzügige Regelung der Aufnahme von Geflüchteten, besonders Kindern, auch im Landkreis Gifhorn“. Die Kirchen sind überzeugt, dass es ist an der Zeit die Augen zu öffnen und uns mit der Situation in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln auseinander zu setzen. 

Spendenkonto:
Gustav-Adolf-Werk (Deutschland)
KD-Bank Dortmund
IBAN: DE42 3506 0190 0000 4499 11
BIC: GENODED1DKD
Stichwort: GEKE-Osterspende 

Pressemitteilung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

20.03.2020
+++ Pressemitteilung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers +++

Landeskirche Hannovers bietet Gottesdienste im Internet und in den Socialmedia-Kanälen an

 Bis Gottesdienste in Kirchen wieder möglich sind, veröffentlicht die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers jeden Sonntag einen Gottesdienst auf ihrer Internetseite, bei Facebook und auf YouTube. Kirchengemeinden haben die Möglichkeit, das Video auf ihre Internetseite zu stellen. Der erste Gottesdienst kommt am Sonntag, 22. März 2020, aus der Paulus-Kirche in Hannover.
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, hatte die Landeskirche ihren Kirchengemeinden empfohlen, vorerst bis zum 19. April alle Gottesdienste, Andachten und Konzerte sowie Taufen und Trauungen abzusagen bzw. zu verschieben. Dieser Empfehlung sind die Kirchengemeinden in der Regel gefolgt.
„Die Entscheidung, erst einmal bis Ostern keine Gottesdienste in den Kirchen zu feiern, ist uns sehr schwer gefallen. Niemand erinnert sich an eine solche Maßnahme in unserem Land. Doch es gilt in diesen Tagen, die Schwächsten zu schützen,“ sagt Landesbischof Ralf Meister. Viele Kirchengemeinden haben in den letzten Tagen bereits auf die Ausnahmesituation reagiert und veröffentlichen Gottesdienste und Andachten auf ihren Internetseiten oder Socialmedia-Kanälen. „Es ist beeindruckend, was Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone und viele Ehrenamtliche in so kurzer Zeit entwickelt haben. Unser Video ist ein Angebot für die Kirchengemeinden, die so ein digitales Angebot nicht an jedem Sonntag realisieren können,“ beschreibt Arend de Vries, Geistlicher Vizepräsident im Landeskirchenamt der Landeskirche Hannovers, das Ziel des Angebots.
Die Gottesdienste mit einer Länge von ungefähr 20 Minuten werden an unterschiedlichen Orten in der Landeskirche mit der Ortspastorin oder dem Ortspastor aufgenommen. Den ersten gestalten Pastorin Anke Merscher-Schüler (Liturgie und Predigt) sowie der Pastor und Liedermacher Fritz Baltruweit. Zu sehen ist er  am Sonntag ab 8 Uhr auf der Internetseite der Landeskirche (www.landeskirche-hannovers.de),  auf der Facebookseite der Landeskirche (www.facebook.com/kirchehannovers) und auf YouTube (www.zuhause-gottesdienste.de). Kirchengemeinden können den Gottesdienst zu einem beliebigen Zeitpunkt auf ihrer Internetseite veröffentlichen.
Die Texte der Lieder können zum Mitsingen vorab auf der Internetseite der Landeskirche heruntergeladen werden. Am Sonntag stehen von 8 bis 13 Uhr Pastorinnen und Pastoren über die Kommentarfunktion von Facebook und YouTube für Gesprächsanliegen zur Verfügung.
Der Gottesdienst am 29. März kommt aus der Marienkirche in Aerzen bei Hameln. Landesbischof Ralf Meister übernimmt die Gottesdienste an Karfreitag und Ostersonntag. Die Produktion liegt beim Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen (ekn).

 Weitere Informationen

Der Gottesdienst ist über die folgenden Kanäle abrufbar. Eine Anmeldung ist jeweils nicht erforderlich:
www.landeskirche-hannovers.de
www.facebook.com/kirchehannovers
www.zuhause-gottesdienste.de (führt zum YouTube-Kanal der Landeskirche)